Hier sehen Sie, was mich bereichert und mir Kraft und Energie gibt.

„Ein Wasserkrug, der leer ist, kann kein Wasser spenden. Man muss den Krug seines Lebens immer wieder auffüllen, um anderen etwas abgeben zu können. Je mehr man den eigenen Krug füllt, desto mehr kann man abgeben. Irgendwann ist der Lebenskrug so angefüllt, dass er von selbst überläuft. Das Geben wird dann vollkommen mühelos, und der Krug ist niemals leer.“*

Dieses schöne Gleichnis stammt aus:
Ursula Carven: Yoga für die Seele, Reinbek, 2004