Wer sind Sie? Was tun Sie?
Zwei Trainings zu Selbst- und Projektpräsentation im Beruf

 

Selbstdarstellung - kurz, prägnant und knackig

Wenn Sie im Beruf viele Erstkontakte haben, oder mehr Neukontakte wünschen, ist eine Performance-Beratung mit dem Schwerpunkt Selbstdarstellung das Richtige. Sie können sich mit diesem Tool immer und überall mit wenigen Worten so vorstellen, dass Ihr Gegenüber Anknüpfungspunkte hat und der Gesprächseinstieg leicht wird. Ganz besonders wichtig vor Messen, Kongressen, Konferenzen, Neuen Jobs und Networking-Veranstaltungen.
Anknüpfungspunkte, die nach dem gegenseitigen Vorstellen, ein tiefergehendes Gespräch auf entspannte Weise ermöglichen, sind das A und O für den Aufbau und die Pflege von Business-Kontakten. Wenn es Ihnen derzeit schwer fallen sollte, auszudrücken, was genau Sie beruflich machen, ist mein Programm zur Selbstdarstellung für Sie das Richtige.

Inhalt: Eine Selbstdarstellung im Beruf, schriftlich notiert und mündlich geübt; sowie ein Schema, mit welchem Sie Aktualisierungen vornehmen können.
Zeiteinsatz: Ein Termin von 1-3 Stunden Dauer.

 





Projektdarstellung - Sagen, was läuft und was gelaufen ist

Ein Projekt erfolgreich durchführen und abschließen ist nur die eine Hälfte der Arbeit – die andere Hälfte besteht darin, mit den entscheidenden Leuten über Ihren Erfolg zu sprechen. Das ist mittlerweile eine Binsenweisheit und doch machen Viele trotzdem nur die Arbeit und vergessen vor lauter Fleiß die Außendarstellung.
Ich schlage vor: Nehmen Sie sich einen Nachmittag Zeit und erarbeiten Sie mit mir eine Darstellung Ihrer vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Projekte. Mit dieser systematischen Vorbereitung können Sie „Ihr Licht auf den Scheffel stellen“: Kurz, klar und auf das Wesentliche beschränkt, immer und überall. Es lohnt sich, denn dieses Können ist ein wichtiges Merkmal von Professionalität.

Inhalt: Strukturierung der Themen; schriftlich notiert und megrfach geübt, sowie ein Schema, mit welchem Sie Aktualisierungen vornehmen können.
Zeiteinsatz: Pro Projekt etwa 2 Stunden.



Dazu ein Beispiel

„Herr Schulz ist Mathematiker und möchte sich verändern. Er hat ein Vorstellungsgespräch und will wissen, was er sagen soll, damit er den Job kriegt. Als er vor mir sitzt, ist das Gespräch mühsam. Er spricht viel zu wenig und zwar, wie sich herausstellt, nur weil er nicht „labern“ will, was ihm einfällt, erscheint ihm zu banal. Die Außenwirkung ist nicht gut, man könnte ihn gar für verstockt halten. Wir erarbeiten zweierlei: Eine Selbstdarstellung, die seine Qualifikationen sichtbar macht und zwei Darstellungen von Projekten, die er maßgeblich beeinflusst hat. Es wird eine lange Sitzung. Als er aber nach 4 Stunden geht, hat er drei richtig gute Redebeiträge in der Tasche , mehrfach gesprochen und Wort für Wort notiert. Er hat im Vorstellungsgespräch eins zu eins umgesetzt, was wir geübt haben und den Job gekriegt. Seitdem kommt er zwei oder drei Mal im Jahr. Wir haben zusammen ein Meeting geplant, einige Präsentationen erarbeitet und sogar eine Rede für eine private Feier geprobt. Es entspannt ihn, zu wissen, dass er vor Auftritten kommen kann und wir Formulierungen und Abläufe erarbeiten, mit denen er gut ankommt. Mittlerweile ginge das sicher auch ohne mich; er sagt aber, dass er allein nicht die Ruhe und Konzentration aufbringen könne und dass es so doch auch viel spaßiger sei. Dem kann ich mich nur anschließen.“